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Weltordnung |
Die Menschheit ist heute mehr denn je darauf angewiesen, ihre existenziellen Probleme nicht
nur in friedlicher Koexistenz, sondern ernsthaft gemeinschaftlich
anzugehen.
Kaum eines der wichtigeren Probleme (Kriegsverhinderung, Welthunger, Seuchen, Welthandel, Energie- und Rohstoffressourcen, Naturschutz, Kriminalität, Tyrannen, ...) lässt sich mehr mit nur "nationalen Mitteln" in den Griff bekommen, sondern setzen eine Weltordnung voraus, in der die Menschen von nationalen, religiösen und rassistischen Egoismen emanzipiert und organisiert zusammenwirken.
Die Vereinten Nationen sind dazu ein Anfang, aber längst nicht das, was es braucht und sich in jedem halbwegs vernünftigen Staat längst bewährt hat:
Demokratie, Gewaltenteilung und Klagerechte des Einzelnen gegen das Ganze, wie auch umgekehrt.
msr200608
Von den Vereinten Nationen zum >> Weltrechtsstaat
Es braucht ein >> Globales Militärmonopol
falsches Konzept >> "Multipolare Weltordnung"
Es braucht zur Schaffung einer gerechteren Weltordnung eine >> Weltsteuer